Jedes Unternehmen transformiert immer, sei es durch neue Mitarbeitende, neue Kunden etc.

Mit der Einführung einer neuen Software oder einer neue Vorgehensweise, möchte ich aber in einer bestimmten Zeit ein bestimmte Veränderung bewusst herbeiführen.  Um etwas bewusst machen zu können, sollte ich mir erst Klarheit über die Transformation verschaffen. Ansonsten sind trotz des Transformations-Projekts so viele Unbekannte vorhanden, die mein gewünschtes Ziel nicht erreichen lassen.

Eine Software zu evaluieren und einzuführen, ist recht leicht. Aber ob es die erhoffte Lösung für ein Problem bringt, ist so noch nicht garantiert. Es ist mit der Einführung eines Systems ähnlich wie mit der Einnahme einer Kopfschmerz-Tablette. Ich erhoffe mir eine schnelle Lösung für ein Symptom. Möglicherweise ist das Symptom an der Stelle weg, aber das eigentlich Problem, welches ich beheben wollte, ist immer noch da.

Beispielsweise durfte ich oft unterstützen, eine neues Wissensmanagement-System zu evaluieren und einzuführen. Als Ziel wurde oft der Wunsch geäussert, dass man sich hofft, dass mehr Wissen innerhalb des Unternehmens ausgetauscht wird. Aber warum sollte nur durch die Einführung eines System, nun tatsächlich mehr Wissen ausgetauscht werden. Warum wird heute kein Wissen ausgetauscht? Was (be-) hindert jetzt die Mitarbeitenden am Wissensaustausch? Ist es wirklich ein fehlendes System?

Möglicherweise haben die Mitarbeitenden Angst, Wissen bereitzustellen, weil sie Angst vor Schuldzuweisungen oder Blosstellungen haben. Dabei kann die Angst das Ergebnis zwischenmenschlichen Konflikte ist, die irgendwann in der Historie des Unternehmens nur kurz aufgetaucht sind. Aber sie können, wenn sie nicht sinnvoll verarbeitet wurden, im Unternehmen heute noch im Unternehmen präsent sein und heutige Entscheidungen beeinflussen. Und das kann den Wissensaustausch behindern, wenn nicht gar blockieren. Die Einführung eines neues Systems, würde hier nicht viel erreichen.

Schritte vor Beginn der Transformation

  • Was möchten Sie wirklich mit der Transformation erreichen? Was ist Ihre wahre Absicht? Was ist der Grund für Transformation?

  • Wie sieht die Welt nach der Transformation aus? Was hat sich verändert?

  • Wenn der wahre Grund für eine Transformation klar ist, kann überlegt werden, was muss ich ändern, wo muss ich die Hebel in Bewegung setzten?

  • Welche Auswirkungen hat meine Transformation auf andere Bereiche meiner Unternehmung? Sind meine Kunden betroffen? Andere Abteilungen? Braucht es ein neues System? Muss ich alte System anpassen oder vielleicht sogar aus dem Unternehmen nehmen? Müssen Prozesse angepasst werden? Helfen neue Methoden?

So habe ich nun alle grundlegenden Fragen beantwortet, um die Komplexität der Transformation mir bewusst zu machen. Dann kann ich sinnvoll entscheiden, will ich das wirklich machen? Ist es das Ziel wert? Wenn ja: Dann gehen Sie. Denn Sie haben die Absicht, die Vision, die Klarheit, die Motivation, um als Leuchtturm allen zu den Weg der Transformation zu leuchten. Und Sie können so alle mit auf die Reise nehmen.

Jedes Unternehmen transformiert immer, sei es durch neue Mitarbeitende, neue Kunden etc.

Mit der Einführung einer neuen Software oder einer neue Vorgehensweise, möchte ich aber in einer bestimmten Zeit ein bestimmte Veränderung bewusst herbeiführen.  Um etwas bewusst machen zu können, sollte ich mir erst Klarheit über die Transformation verschaffen. Ansonsten sind trotz des Transformations-Projekts so viele Unbekannte vorhanden, die mein gewünschtes Ziel nicht erreichen lassen.

Eine Software zu evaluieren und einzuführen, ist recht leicht. Aber ob es die erhoffte Lösung für ein Problem bringt, ist so noch nicht garantiert. Es ist mit der Einführung eines Systems ähnlich wie mit der Einnahme einer Kopfschmerz-Tablette. Ich erhoffe mir eine schnelle Lösung für ein Symptom. Möglicherweise ist das Symptom an der Stelle weg, aber das eigentlich Problem, welches ich beheben wollte, ist immer noch da.

Beispielsweise durfte ich oft unterstützen, eine neues Wissensmanagement-System zu evaluieren und einzuführen. Als Ziel wurde oft der Wunsch geäussert, dass man sich hofft, dass mehr Wissen innerhalb des Unternehmens ausgetauscht wird. Aber warum sollte nur durch die Einführung eines System, nun tatsächlich mehr Wissen ausgetauscht werden. Warum wird heute kein Wissen ausgetauscht? Was (be-) hindert jetzt die Mitarbeitenden am Wissensaustausch? Ist es wirklich ein fehlendes System?

Möglicherweise haben die Mitarbeitenden Angst, Wissen bereitzustellen, weil sie Angst vor Schuldzuweisungen oder Blosstellungen haben. Dabei kann die Angst das Ergebnis zwischenmenschlichen Konflikte ist, die irgendwann in der Historie des Unternehmens nur kurz aufgetaucht sind. Aber sie können, wenn sie nicht sinnvoll verarbeitet wurden, im Unternehmen heute noch im Unternehmen präsent sein und heutige Entscheidungen beeinflussen. Und das kann den Wissensaustausch behindern, wenn nicht gar blockieren. Die Einführung eines neues Systems, würde hier nicht viel erreichen.

Schritte vor Beginn der Transformation

  • Was möchten Sie wirklich mit der Transformation erreichen? Was ist Ihre wahre Absicht? Was ist der Grund für Transformation?

  • Wie sieht die Welt nach der Transformation aus? Was hat sich verändert?

  • Wenn der wahre Grund für eine Transformation klar ist, kann überlegt werden, was muss ich ändern, wo muss ich die Hebel in Bewegung setzten?

  • Welche Auswirkungen hat meine Transformation auf andere Bereiche meiner Unternehmung? Sind meine Kunden betroffen? Andere Abteilungen? Braucht es ein neues System? Muss ich alte System anpassen oder vielleicht sogar aus dem Unternehmen nehmen? Müssen Prozesse angepasst werden? Helfen neue Methoden?

So habe ich nun alle grundlegenden Fragen beantwortet, um die Komplexität der Transformation mir bewusst zu machen. Dann kann ich sinnvoll entscheiden, will ich das wirklich machen? Ist es das Ziel wert? Wenn ja: Dann gehen Sie. Denn Sie haben die Absicht, die Vision, die Klarheit, die Motivation, um als Leuchtturm allen zu den Weg der Transformation zu leuchten. Und Sie können so alle mit auf die Reise nehmen.