Unser Alltag: hektisch und voller Termine und nicht enden wollender ToDo-Listen. Wie soll man da noch Ruhe finden? Ruhe ist somit etwas enorm Kostbares in unserer Zeit geworden.

In diesem Beitrag möchte ich zeigen, warum wir nicht zur Ruhe kommen und ein paar Tipps mitgeben, mehr Ruhe in den Alltag einfliessen zu lassen.

Warum brauchen wir Ruhe?

Wir hetzen und hetzen und kommen nie wirklich zur Ruhe. Abends sind wir erschöpft und können dennoch nicht gut schlafen. Denn Ruhe bedingt unter anderem einen guten Schlaf. Weitere Dinge, die Ruhe mit sich bringt, sind folgende:

  • Mehr Fokus: Laut Johann Hari arbeiten amerikanische Arbeitnehmer/Innen durchschnittlich fokussiert an einer Arbeit (Studenten sogar nur noch 65 Sek). 23 Minuten dauert es, bis man wieder vollständig nach einer Ablenkung wieder vollständig fokussiert ist. Wir werden ständig abgelenkt, lassen uns aber auch gerne ablenken, beispielsweise durch Smartphones, hier eine Nachricht auf WhatsApp, hier eine per Mail, hier eine Instagram-Nachricht.

  • Mehr Kreativität: Wenn wir gestresst sind,  uns hetzen lassen, dann tun wir das nur, weil wir einen Druck eine gewisse Angst spüren. Angst nicht gut genug zu sein, nicht genügend zu leisten. Diese Angst wiederum lässt uns gedanklich nicht frei sein und so können keine neue Ideen spriessen oder Kreativität entstehen. Kommen wir zur Ruhe, können wir mehr unserer Ängste und Hindernissen loslassen und können so auf unsere Kreativität zugreifen.

  • Mehr Klarheit: Wenn wir uns gehetzt fühlen, wie sollen wir dann Klarheit bekommen? Wir kommen ja gar nicht mehr dazu, uns zu Fragen zu stellen, um klare Antworten für uns zu finden. Also Ruhe hilft uns wieder klarer zu sehen.

  • Mehr Geduld: Wir jagen regelrecht von einem Termin zum nächsten, um nichts zu verpassen. Aber dadurch verlernen wir Geduldig auf etwas warten zu können. Die Anzahl der Lieferdienste, die innert kürzester Zeit, uns etwas liefern wollen, nehmen rasant zu. Aber brauchen wir die Dinge, wirklich innert kürzester Zeit? Braucht es manchmal nicht auch etwas Vorbereitungszeit oder eine Zeit der klügere Entscheidung? Also einfach mal ein wenig Geduld.

  • Mehr Spass: Ja, tatsächlich Ruhe kann Spass bringen. Wenn wir abgehetzt sind, sind wir gedanklich immer schon woanders. Wie können so wirklich Spass empfinden? Der findet nicht im woanders statt, sondern im Hier und Jetzt.

Warum fällt es uns schwer Ruhe zu finden?

Wie oft erwischen wir uns, wie wir von einem Termin zum Nächsten hetzen? Und wie oft sind wir am Ende des Tages erschöpft? Wollten wir doch eigentlich noch joggen, Yoga machen, Freunde treffen etc. Stattdessen wir sind nur noch müde, müde, müde und schaffen es gerade noch die Füsse hochzulegen und fernzusehen.

Wie kommt es, dass wir immer weniger Ruhe finden? Oft ist es uns ja irgendwie bewusst und optimieren unseren Alltag, indem wir noch mehr Dinge wie Yoga und Joggen in unseren vollen Alltag packen. Und sind dann genervt, wenn uns etwas dazwischen kommt und wir den Termin nicht wahrnehmen konnten. Wir sind eigentlich voll durchgetaktet und genervt, wenn unser Plan nicht aufgeht. Dann schauen wir uns Methoden des Zeitmanagements an, weil wir glauben, dass wir uns nicht organisieren können.

Aber mal Hand aufs Herz, wie oft sind Sie an den jeweiligen Terminen und Tätigkeiten wirklich anwesend? Sind wir nicht allzu oft gedanklich woanders? In anderen Terminen, bei anderen Personen? Wenn wir aber nicht im Hier und Jetzt sind, wie können wir etwas annehmen, was uns der Moment geben vermag? Vielleicht will er uns genau das schenken, wonach wir gerade suche. Und vielleicht ist es tatsächlich Ruhe.

Meine Masseurin meinte einmal zu mir: «Daniela, ich bin immer mega entspannt nachdem ich dich entspannen durfte.» Ich war verwirrt und sie meinte darauf: «Du glaubst gar nicht wie viele Menschen gestresst hier sind und gedanklich doch abwesend. Ich brauche oft so viel Energie, damit ich ihnen einigermassen Entspannung geben konnte.»

Oder schauen Sie sich im Kino mal um. Wieviele filmen oder fotografieren aber Szenen, um sie jemanden anderen weiterzuleiten? Damit sind sie zwar körperlich anwesend, aber gedanklich nicht wirklich beim Film, sondern bei der Auswahl der Filmszenen.

Ist das nicht schade? Wir nehmen uns extra Zeit für uns, aber sind gedanklich ganz woanders. Und das, was uns in dem Moment gut tun könnte, hat gar keine Chance von uns wahrgenommen, angenommen und wertgeschätzt zu werden.

Tipps und Tricks für mehr Ruhe im Alltag

Um dem Lärm des Alltags ruhiger zu werden, sollten wir Ruheoasen schaffen, bewusste Momente, an denen wir einfach mal geniessen dürfen. Hier ein paar Tipps:

  • Gönnen Sie sich Pausen
    Nehmen Sie sich, wenn Sie merken, dass Ihre Aufmerksamkeit schwindet, etwa alle 40 Minuten eine Pause. Und zwar ohne schlechtes Gewissen. Es heisst ja nicht, dass Sie gar nichts tun müssen und völlig unproduktiv sind, aber machen Sie einfach etwas anderes.

  • Planen Sie Mini Sabbaticals in Ihren Alltag
    Nehmen Sie sich extra Zeit und tuen Sie das, was Sie wirklich tun wollen, wie etwa ein heisses Bad mit wohltuenden Badezusätzen nehmen, in die Natur gehen, hören Sie Ihre Lieblingsmusik oder tanzen Sie sogar dazu, kochen Sie sich Ihr Lieblingsessen oder legen Sie doch einfach mal die Füsse hoch. Es ist Ihre Zeit, tun Sie das, was immer Sie wollen.

  • Führen Sie Rituale ein
    Rituale strukturieren den Alltag.

    • Sie können morgens, mittags und abends eingeführt werden. Nehmen Sie sich beispielsweise bewusst Zeit, um Zeitung zu lesen, mit dem Partner Kaffee zu trinken.
    • Mittags könnten Sie bewusst mit Freunden, Kollegen Essen gehen, in der Natur spazieren gehen.
    • Abends könnten Sie Tagebuch führen oder in die Natur spazieren gehen. Wenn Sie ToDos oder andere Dinge für die nächsten Tage im Kopf schwirren, schreiben Sie diese auf, um sie gedanklich loslassen zu können. Wenn Sie bereits im Entspannungsmodus sind, legen Sie sich ein Notizbuch und Stift griffbereit an die Seite.

Für alle Zeitinsel, Pausen gilt: Es ist Ihr Moment. Geniessen Sie also Ihre Zeit. Sie haben sich diese Extra genommen, also wertschätzen Sie sich und Ihre Zeit dafür.  Schalten Sie dafür auch Störquelle, wie Smartphones, aus und bleiben Sie offline.

Seien Sie im Hier und Jetzt, nehmen Sie alles bewusst wahr. Wahrnehmen können Sie so vieles über Ihre Sinne. Beginnen Sie, Ihren Atem wahrzunehmen. Wie fühlen sich die Füsse auf dem Boden an? Wie sieht Ihre Umgebung aus? Gibt es etwas, was Ihnen noch nicht aufgefallen ist? Hat es besondere Farben? Wenn Sie Tee oder Tee trinken: Spüren Sie die Wärme der Tasse, den Geschmack, den Geruch des Aromas? Es sind die Kleinigkeiten, die uns so viel schenken können. Nehmen Sie es an.

KAMPINADA | Ruhe finden

Daniela

Meine Ruhe-Sabbaticals

Ich finde meine Ruhe unter anderem beim Segeln. Immer wenn ich draussen auf dem Wasser bin, kann ich gedanklich gar nicht woanders sein, also im Hier und Jetzt. Klar auch aus Sicherheitsgründen. Aber das Gefühl nur ich, das Wasser, der Wind, das Boot (und hoffentlich Sonne). Alle störenden Gedanken kann ich so kommen und wieder gehen lassen. Der Alltag ist dann unendlich weit weg und unwichtig.

Das sind die Momente voller Ruhe und Glück, die mir so viel Kraft und Energie geben.

Zum Schluss…

Ruhe bekommen wir also nicht einfach so. Wir brauchen Disziplin, Willen und Mut, um eigene Grenzen setzen zu können. Und wir müssen Dinge finden, die uns wirklich zur Ruhe kommen lassen. Aber auch wenn es schwerfällt, nehmen Sie sich Ihre Momente. Sie werden immer bewusster Ihre Momente wahrnehmen, immer mehr Ruhe in Ihren Alltag reinbringen können. Sie werden feststellen können, dass Sie schon viel zu lange und oft im Alltag gehastet sind und es eigentlich genau diese Momente sind, die uns wieder mit uns selbst verbinden und sich mindestens in diesen Momenten die Schönheit unserer Welt zeigt.

Und je ruhiger wir werden, desto mehr Ideen kommen können, desto kreativer werden wir. So dass diese Zeit sehr sinnvoll investierte Zeit ist.

Affirmation

Ich lasse den Lärm der Welt an mir vorüberziehen. In mir ist ein Ort der tiefen Ruhe.

Referenzen:

Unser Alltag: hektisch und voller Termine und nicht enden wollender ToDo-Listen. Wie soll man da noch Ruhe finden? Ruhe ist somit etwas enorm Kostbares in unserer Zeit geworden.

In diesem Beitrag möchte ich zeigen, warum wir nicht zur Ruhe kommen und ein paar Tipps mitgeben, mehr Ruhe in den Alltag einfliessen zu lassen.

Warum brauchen wir Ruhe?

Wir hetzen und hetzen und kommen nie wirklich zur Ruhe. Abends sind wir erschöpft und können dennoch nicht gut schlafen. Denn Ruhe bedingt unter anderem einen guten Schlaf. Weitere Dinge, die Ruhe mit sich bringt, sind folgende:

  • Mehr Fokus: Laut Johann Hari arbeiten amerikanische Arbeitnehmer/Innen durchschnittlich fokussiert an einer Arbeit (Studenten sogar nur noch 65 Sek). 23 Minuten dauert es, bis man wieder vollständig nach einer Ablenkung wieder vollständig fokussiert ist. Wir werden ständig abgelenkt, lassen uns aber auch gerne ablenken, beispielsweise durch Smartphones, hier eine Nachricht auf WhatsApp, hier eine per Mail, hier eine Instagram-Nachricht.

  • Mehr Kreativität: Wenn wir gestresst sind,  uns hetzen lassen, dann tun wir das nur, weil wir einen Druck eine gewisse Angst spüren. Angst nicht gut genug zu sein, nicht genügend zu leisten. Diese Angst wiederum lässt uns gedanklich nicht frei sein und so können keine neue Ideen spriessen oder Kreativität entstehen. Kommen wir zur Ruhe, können wir mehr unserer Ängste und Hindernissen loslassen und können so auf unsere Kreativität zugreifen.

  • Mehr Klarheit: Wenn wir uns gehetzt fühlen, wie sollen wir dann Klarheit bekommen? Wir kommen ja gar nicht mehr dazu, uns zu Fragen zu stellen, um klare Antworten für uns zu finden. Also Ruhe hilft uns wieder klarer zu sehen.

  • Mehr Geduld: Wir jagen regelrecht von einem Termin zum nächsten, um nichts zu verpassen. Aber dadurch verlernen wir Geduldig auf etwas warten zu können. Die Anzahl der Lieferdienste, die innert kürzester Zeit, uns etwas liefern wollen, nehmen rasant zu. Aber brauchen wir die Dinge, wirklich innert kürzester Zeit? Braucht es manchmal nicht auch etwas Vorbereitungszeit oder eine Zeit der klügere Entscheidung? Also einfach mal ein wenig Geduld.

  • Mehr Spass: Ja, tatsächlich Ruhe kann Spass bringen. Wenn wir abgehetzt sind, sind wir gedanklich immer schon woanders. Wie können so wirklich Spass empfinden? Der findet nicht im woanders statt, sondern im Hier und Jetzt.

Warum fällt es uns schwer Ruhe zu finden?

Wie oft erwischen wir uns, wie wir von einem Termin zum Nächsten hetzen? Und wie oft sind wir am Ende des Tages erschöpft? Wollten wir doch eigentlich noch joggen, Yoga machen, Freunde treffen etc. Stattdessen wir sind nur noch müde, müde, müde und schaffen es gerade noch die Füsse hochzulegen und fernzusehen.

Wie kommt es, dass wir immer weniger Ruhe finden? Oft ist es uns ja irgendwie bewusst und optimieren unseren Alltag, indem wir noch mehr Dinge wie Yoga und Joggen in unseren vollen Alltag packen. Und sind dann genervt, wenn uns etwas dazwischen kommt und wir den Termin nicht wahrnehmen konnten. Wir sind eigentlich voll durchgetaktet und genervt, wenn unser Plan nicht aufgeht. Dann schauen wir uns Methoden des Zeitmanagements an, weil wir glauben, dass wir uns nicht organisieren können.

Aber mal Hand aufs Herz, wie oft sind Sie an den jeweiligen Terminen und Tätigkeiten wirklich anwesend? Sind wir nicht allzu oft gedanklich woanders? In anderen Terminen, bei anderen Personen? Wenn wir aber nicht im Hier und Jetzt sind, wie können wir etwas annehmen, was uns der Moment geben vermag? Vielleicht will er uns genau das schenken, wonach wir gerade suche. Und vielleicht ist es tatsächlich Ruhe.

Meine Masseurin meinte einmal zu mir: «Daniela, ich bin immer mega entspannt nachdem ich dich entspannen durfte.» Ich war verwirrt und sie meinte darauf: «Du glaubst gar nicht wie viele Menschen gestresst hier sind und gedanklich doch abwesend. Ich brauche oft so viel Energie, damit ich ihnen einigermassen Entspannung geben konnte.»

Oder schauen Sie sich im Kino mal um. Wieviele filmen oder fotografieren aber Szenen, um sie jemanden anderen weiterzuleiten? Damit sind sie zwar körperlich anwesend, aber gedanklich nicht wirklich beim Film, sondern bei der Auswahl der Filmszenen.

Ist das nicht schade? Wir nehmen uns extra Zeit für uns, aber sind gedanklich ganz woanders. Und das, was uns in dem Moment gut tun könnte, hat gar keine Chance von uns wahrgenommen, angenommen und wertgeschätzt zu werden.

Tipps und Tricks für mehr Ruhe im Alltag

Um dem Lärm des Alltags ruhiger zu werden, sollten wir Ruheoasen schaffen, bewusste Momente, an denen wir einfach mal geniessen dürfen. Hier ein paar Tipps:

  • Gönnen Sie sich Pausen
    Nehmen Sie sich, wenn Sie merken, dass Ihre Aufmerksamkeit schwindet, etwa alle 40 Minuten eine Pause. Und zwar ohne schlechtes Gewissen. Es heisst ja nicht, dass Sie gar nichts tun müssen und völlig unproduktiv sind, aber machen Sie einfach etwas anderes.

  • Planen Sie Mini Sabbaticals in Ihren Alltag
    Nehmen Sie sich extra Zeit und tuen Sie das, was Sie wirklich tun wollen, wie etwa ein heisses Bad mit wohltuenden Badezusätzen nehmen, in die Natur gehen, hören Sie Ihre Lieblingsmusik oder tanzen Sie sogar dazu, kochen Sie sich Ihr Lieblingsessen oder legen Sie doch einfach mal die Füsse hoch. Es ist Ihre Zeit, tun Sie das, was immer Sie wollen.

  • Führen Sie Rituale ein
    Rituale strukturieren den Alltag.

    • Sie können morgens, mittags und abends eingeführt werden. Nehmen Sie sich beispielsweise bewusst Zeit, um Zeitung zu lesen, mit dem Partner Kaffee zu trinken.
    • Mittags könnten Sie bewusst mit Freunden, Kollegen Essen gehen, in der Natur spazieren gehen.
    • Abends könnten Sie Tagebuch führen oder in die Natur spazieren gehen. Wenn Sie ToDos oder andere Dinge für die nächsten Tage im Kopf schwirren, schreiben Sie diese auf, um sie gedanklich loslassen zu können. Wenn Sie bereits im Entspannungsmodus sind, legen Sie sich ein Notizbuch und Stift griffbereit an die Seite.

Für alle Zeitinsel, Pausen gilt: Es ist Ihr Moment. Geniessen Sie also Ihre Zeit. Sie haben sich diese Extra genommen, also wertschätzen Sie sich und Ihre Zeit dafür.  Schalten Sie dafür auch Störquelle, wie Smartphones, aus und bleiben Sie offline.

Seien Sie im Hier und Jetzt, nehmen Sie alles bewusst wahr. Wahrnehmen können Sie so vieles über Ihre Sinne. Beginnen Sie, Ihren Atem wahrzunehmen. Wie fühlen sich die Füsse auf dem Boden an? Wie sieht Ihre Umgebung aus? Gibt es etwas, was Ihnen noch nicht aufgefallen ist? Hat es besondere Farben? Wenn Sie Tee oder Tee trinken: Spüren Sie die Wärme der Tasse, den Geschmack, den Geruch des Aromas? Es sind die Kleinigkeiten, die uns so viel schenken können. Nehmen Sie es an.

KAMPINADA | Ruhe finden

Daniela

Meine Ruhe-Sabbaticals

Ich finde meine Ruhe unter anderem beim Segeln. Immer wenn ich draussen auf dem Wasser bin, kann ich gedanklich gar nicht woanders sein, also im Hier und Jetzt. Klar auch aus Sicherheitsgründen. Aber das Gefühl nur ich, das Wasser, der Wind, das Boot (und hoffentlich Sonne). Alle störenden Gedanken kann ich so kommen und wieder gehen lassen. Der Alltag ist dann unendlich weit weg und unwichtig.

Das sind die Momente voller Ruhe und Glück, die mir so viel Kraft und Energie geben.

Zum Schluss…

Ruhe bekommen wir also nicht einfach so. Wir brauchen Disziplin, Willen und Mut, um eigene Grenzen setzen zu können. Und wir müssen Dinge finden, die uns wirklich zur Ruhe kommen lassen. Aber auch wenn es schwerfällt, nehmen Sie sich Ihre Momente. Sie werden immer bewusster Ihre Momente wahrnehmen, immer mehr Ruhe in Ihren Alltag reinbringen können. Sie werden feststellen können, dass Sie schon viel zu lange und oft im Alltag gehastet sind und es eigentlich genau diese Momente sind, die uns wieder mit uns selbst verbinden und sich mindestens in diesen Momenten die Schönheit unserer Welt zeigt.

Und je ruhiger wir werden, desto mehr Ideen kommen können, desto kreativer werden wir. So dass diese Zeit sehr sinnvoll investierte Zeit ist.

Affirmation

Ich lasse den Lärm der Welt an mir vorüberziehen. In mir ist ein Ort der tiefen Ruhe.

Referenzen: