Wir transformieren ständig. Schon die Entwicklung der Geschäftsidee ist mit vielen Veränderungen verbunden. Kommen neue Mitarbeiter:innen, neue Kund:innen, neue Systeme, Geschäftsregeln hinzu, so ändert sich das Unternehmen weiter. Das Unternehmen und damit auch jeder damit verbunden ist, verändert sich. Oft unbewusst. Starte ich Transformationsprojekte, so möchte ich bewusst ein bestimmtes Transformationsziel erreichen.

KAMPINADA | Transformationsziel

Bewusst mache ich etwas, wenn mir zunächst erstmal klar ist, was ich genau erreichen möchte, von welchem Startpunkt ich mit meiner Transformation beginne. Erst dann kann ich sinnvolle Methoden und Tools identifizieren, die meinen Transformationsweg unterstützen.

1. Klarheit: Transformation-Ziel

Ohne ein bestimmtes Ziel vor Augen, kann ich es kaum erreichen. Wenn ich ein Transformationsprojekt starten möchten, dann muss ich erstmal wissen, was will ich genau erreichen, wohin möchte ich? Wie soll das Unternehmen danach aussehen?

Ohne diese Klarheit ist es schwer, den Fokus zu setzen und ohne dem Fokus kann ich niemanden zu diesem Ziel führen. Denn ich strahle selbst Zweifel und Unsicherheit aus und beides spüren meine Mitmenschen und ihnen wird es schwerfallen, sich zu dem Ziel führen zu lassen.

Folgende Fragen können mir helfen, mehr Klarheit zu erhalten:

  • Was will ich genau mit dem Ziel erreichen?

  • Welchen Zustand will ich erreichen?

  • Warum will ich diesen Zustand erreichen? Was erhoffe ich mir davon?

  • Wie soll es sich anfühlen?

Beantworten Sie die Fragen so ehrlich wie möglich für sich. Denn wenn sie hier unehrlich zu sich selbst sind, werden sich die Zweifel einschleichen und mit jedem Schritt Ihrer Transformation grösser werden.

2. Klarheit: Status Quo

Jetzt kennen wir das Ziel, aber wie erreichen wir es? Dazu braucht es ein klares Bild über die heutige Ausgangslage. Ohne dem, kann ich nicht erkennen, wie weit bin ich von meinem Ziel weg und kann somit auch nicht die notwendigen und sinnvolle Wege evaluieren.

Folgende Fragen, um den Status Quo zu klären, könnten helfen:

  • Warum liegt dieser Ziel-Zustand denn nicht jetzt schon vor?

  • Wie sieht der Zustand jetzt aus? Wie fühlt es sich jetzt an?

  • Was fehlt?

  • Sind Rahmenbedingungen zu beachten (Regulatorien, bestimmte Geschäftsregeln)?

Auch hier ist es notwendig, so ehrlich wie möglich zu sich selbst zu sein. Denn auch hier kann jede Unehrlichkeit Zweifel aufkommen lassen. Und Zweifel lassen uns niemals Ziele erreichen.

3. Klarheit: Transformations-Weg

Nun sind Start und Ziel klar. Erst jetzt kann ich verschiedene Wege (Tools und Methoden) evaluieren. Erst jetzt kann ich erkennen, welche Konsequenzen und Auswirkungen bestimmte Wege haben könnten und ob ich sie wirklich tragen möchte. So finde ich den für mich und das Unternehmen geeigneten Weg und kann diesen mutig gehen. Und dies wiederum strahle ich aus, wie ein Leuchtturm kann ich allen Menschen, die von der Transformation betroffen sind, den Weg führen und ihnen die Sicherheit geben, die sie brauchen.

Fragen, um den geeigneten Weg finden zu können, sind beispielsweise:

  • Welche Schritte sind notwendig?

  • Braucht es Zwischenziele, da das gewünschte Ziel viel zu weit vom Status Quo entfernt ist?

  • Welche Auswirkungen haben die Schritte, die ich gehen möchte?

    • Verliere ich Mitarbeiter:innen oder Kunden oder Kundinnen?
    • Brauche ich neue Mitarbeiter:innen oder neue Kunden oder Kundinnen?
    • Brauche ich neue Systeme und Tools? Sollte ich Alte entfernen?
    • Braucht es neue Prozesse oder Organisationsstrukturen? Braucht es neue Arbeitsmethoden?
  • Möchte ich diese Auswirkungen wirklich tragen?

Fazit

Bevor man eine neue Methode oder Tool einführt, sollte man kurz inne halten und sich Zeit nehmen. Zeit, um sich erst einmal Klarheit zu verschaffen. Ohne diese Klarheit führe ich etwas ein und kann die Konsequenzen für mich und das Unternehmen nicht abschätzen.  Erst wenn ich wirklich weiss, was und warum ich es will, von wo ich starte, kann ich den für das Unternehmen geeigneten Weg finden. Das bringt mir die nötige Sicherheit, meine Transformation sicher zum Ziel führen zu können.

Wir transformieren ständig. Schon die Entwicklung der Geschäftsidee ist mit vielen Veränderungen verbunden. Kommen neue Mitarbeiter:innen, neue Kund:innen, neue Systeme, Geschäftsregeln hinzu, so ändert sich das Unternehmen weiter. Das Unternehmen und damit auch jeder damit verbunden ist, verändert sich. Oft unbewusst. Starte ich Transformationsprojekte, so möchte ich bewusst ein bestimmtes Transformationsziel erreichen.

KAMPINADA | Transformationsziel

Bewusst mache ich etwas, wenn mir zunächst erstmal klar ist, was ich genau erreichen möchte, von welchem Startpunkt ich mit meiner Transformation beginne. Erst dann kann ich sinnvolle Methoden und Tools identifizieren, die meinen Transformationsweg unterstützen.

1. Klarheit: Transformation-Ziel

Ohne ein bestimmtes Ziel vor Augen, kann ich es kaum erreichen. Wenn ich ein Transformationsprojekt starten möchten, dann muss ich erstmal wissen, was will ich genau erreichen, wohin möchte ich? Wie soll das Unternehmen danach aussehen?

Ohne diese Klarheit ist es schwer, den Fokus zu setzen und ohne dem Fokus kann ich niemanden zu diesem Ziel führen. Denn ich strahle selbst Zweifel und Unsicherheit aus und beides spüren meine Mitmenschen und ihnen wird es schwerfallen, sich zu dem Ziel führen zu lassen.

Folgende Fragen können mir helfen, mehr Klarheit zu erhalten:

  • Was will ich genau mit dem Ziel erreichen?

  • Welchen Zustand will ich erreichen?

  • Warum will ich diesen Zustand erreichen? Was erhoffe ich mir davon?

  • Wie soll es sich anfühlen?

Beantworten Sie die Fragen so ehrlich wie möglich für sich. Denn wenn sie hier unehrlich zu sich selbst sind, werden sich die Zweifel einschleichen und mit jedem Schritt Ihrer Transformation grösser werden.

2. Klarheit: Status Quo

Jetzt kennen wir das Ziel, aber wie erreichen wir es? Dazu braucht es ein klares Bild über die heutige Ausgangslage. Ohne dem, kann ich nicht erkennen, wie weit bin ich von meinem Ziel weg und kann somit auch nicht die notwendigen und sinnvolle Wege evaluieren.

Folgende Fragen, um den Status Quo zu klären, könnten helfen:

  • Warum liegt dieser Ziel-Zustand denn nicht jetzt schon vor?

  • Wie sieht der Zustand jetzt aus? Wie fühlt es sich jetzt an?

  • Was fehlt?

  • Sind Rahmenbedingungen zu beachten (Regulatorien, bestimmte Geschäftsregeln)?

Auch hier ist es notwendig, so ehrlich wie möglich zu sich selbst zu sein. Denn auch hier kann jede Unehrlichkeit Zweifel aufkommen lassen. Und Zweifel lassen uns niemals Ziele erreichen.

3. Klarheit: Transformations-Weg

Nun sind Start und Ziel klar. Erst jetzt kann ich verschiedene Wege (Tools und Methoden) evaluieren. Erst jetzt kann ich erkennen, welche Konsequenzen und Auswirkungen bestimmte Wege haben könnten und ob ich sie wirklich tragen möchte. So finde ich den für mich und das Unternehmen geeigneten Weg und kann diesen mutig gehen. Und dies wiederum strahle ich aus, wie ein Leuchtturm kann ich allen Menschen, die von der Transformation betroffen sind, den Weg führen und ihnen die Sicherheit geben, die sie brauchen.

Fragen, um den geeigneten Weg finden zu können, sind beispielsweise:

  • Welche Schritte sind notwendig?

  • Braucht es Zwischenziele, da das gewünschte Ziel viel zu weit vom Status Quo entfernt ist?

  • Welche Auswirkungen haben die Schritte, die ich gehen möchte?

    • Verliere ich Mitarbeiter:innen oder Kunden oder Kundinnen?
    • Brauche ich neue Mitarbeiter:innen oder neue Kunden oder Kundinnen?
    • Brauche ich neue Systeme und Tools? Sollte ich Alte entfernen?
    • Braucht es neue Prozesse oder Organisationsstrukturen? Braucht es neue Arbeitsmethoden?
  • Möchte ich diese Auswirkungen wirklich tragen?

Fazit

Bevor man eine neue Methode oder Tool einführt, sollte man kurz inne halten und sich Zeit nehmen. Zeit, um sich erst einmal Klarheit zu verschaffen. Ohne diese Klarheit führe ich etwas ein und kann die Konsequenzen für mich und das Unternehmen nicht abschätzen.  Erst wenn ich wirklich weiss, was und warum ich es will, von wo ich starte, kann ich den für das Unternehmen geeigneten Weg finden. Das bringt mir die nötige Sicherheit, meine Transformation sicher zum Ziel führen zu können.