Hast du dich jemals gefragt, warum der Prozess der Veränderung – sei es auf persönlicher Ebene oder innerhalb eines Unternehmens – oft so anspruchsvoll und doch so grundlegend für unser Wachstum ist? Bei KAMPINADA verstehen wir, dass sowohl Einzelpersonen als auch Teams und Unternehmen vor ähnlichen Herausforderungen stehen, wenn es darum geht, sich anzupassen und zu entwickeln. In einer Welt, die sich durch technologischen Fortschritt und soziale Dynamiken ständig wandelt, ist die Fähigkeit, effektiv zu navigieren und sich zu verändern, entscheidender denn je.

In diesem Blog-Beitrag möchte ich die tiefgreifenden Parallelen zwischen den Veränderungsprozessen von Einzelpersonen und Unternehmen aufzeigen. Obwohl wir unterschiedliche Begriffe verwenden, folgen beide einem ähnlichen Muster: der Übergang von Neuem zu Etabliertem und schließlich zu notwendigen Veränderungen. Durch das Verständnis dieser Parallelen können wir effektivere Strategien für den Umgang mit Veränderungen entwickeln, die nicht nur unsere persönliche Entwicklung fördern, sondern auch die Effizienz und Innovationskraft unserer Organisationen steigern.

Stellen Sie sich vor, wie die Fähigkeit, alte Gewohnheiten zu überdenken und neue Prozesse zu implementieren, nicht nur Ihr persönliches Wachstum, sondern auch das Ihrer Organisation beschleunigen kann. Lassen Sie uns gemeinsam erkunden, wie wir durch das Verständnis der gemeinsamen Grundlagen dieser Veränderungsprozesse besser für die Zukunft gerüstet sein können.

Einzelperson

Vom Moment unserer ersten unsicheren Schritte als Kinder bis zu den komplexen Entscheidungen, die wir als Erwachsene treffen, ist unser Leben eine kontinuierliche Reise des Lernens, der Anpassung und des Wachstums. Diese Reise ist geprägt von der ständigen Auseinandersetzung mit dem Unbekannten, begleitet von Gefühlen der Angst und des Zweifels. Diese Emotionen sind nicht nur natürlich, sondern auch notwendig; sie schärfen unsere Wahrnehmung und ermöglichen es uns, aus unseren Erfahrungen zu lernen und uns entsprechend anzupassen. Unsere Kindheit erscheint uns deshalb so prägend, weil wir in dieser Zeit intensiv Neues lernen und jede Erfahrung tief verarbeiten. Im Gegensatz dazu scheint die Zeit im Erwachsenenalter schneller zu vergehen, da wir mehr und mehr auf etablierte Gewohnheiten zurückgreifen.

Gewohnheiten spielen eine entscheidende Rolle in unserem Leben. Sie entstehen aus der Wiederholung bestimmter Handlungen, die sich bewährt haben, und wandeln sich von bewussten Entscheidungen zu unbewussten Routinen. Diese Automatisierung spart uns wertvolle Energie; tatsächlich treffen wir laut Ernst Pöppel bis zu 20.000 Entscheidungen am Tag. Ohne Gewohnheiten müssten wir jede dieser Entscheidungen bewusst treffen und würden schnell unsere kognitive Kapazität überschreiten.

Wie aus Routinen Gewohnheiten werden

Doch Gewohnheiten sind doppelschneidige Schwerter: Sie dienen uns, bis sie es nicht mehr tun. Der Moment, in dem wir feststellen, dass eine Gewohnheit uns mehr hindert als hilft, ist ein kritischer Punkt. Es ist eine Herausforderung, etablierte Routinen zu hinterfragen und zu ändern, ähnlich den Herausforderungen, mit denen Unternehmen bei der Überarbeitung veralteter Prozesse konfrontiert sind.

Die Fähigkeit, unsere Gewohnheiten zu reflektieren und gegebenenfalls zu modifizieren, ist essenziell für persönliches Wachstum und Anpassungsfähigkeit. Indem wir uns fragen, welche unserer Gewohnheiten uns noch dienen und welche überdacht werden müssen, können wir uns aktiv für ein erfüllteres und effektiveres Leben entscheiden.

Einzelperson

Vom Moment unserer ersten unsicheren Schritte als Kinder bis zu den komplexen Entscheidungen, die wir als Erwachsene treffen, ist unser Leben eine kontinuierliche Reise des Lernens, der Anpassung und des Wachstums. Diese Reise ist geprägt von der ständigen Auseinandersetzung mit dem Unbekannten, begleitet von Gefühlen der Angst und des Zweifels. Diese Emotionen sind nicht nur natürlich, sondern auch notwendig; sie schärfen unsere Wahrnehmung und ermöglichen es uns, aus unseren Erfahrungen zu lernen und uns entsprechend anzupassen. Unsere Kindheit erscheint uns deshalb so prägend, weil wir in dieser Zeit intensiv Neues lernen und jede Erfahrung tief verarbeiten. Im Gegensatz dazu scheint die Zeit im Erwachsenenalter schneller zu vergehen, da wir mehr und mehr auf etablierte Gewohnheiten zurückgreifen.

Wie aus Routinen Gewohnheiten werden

Gewohnheiten spielen eine entscheidende Rolle in unserem Leben. Sie entstehen aus der Wiederholung bestimmter Handlungen, die sich bewährt haben, und wandeln sich von bewussten Entscheidungen zu unbewussten Routinen. Diese Automatisierung spart uns wertvolle Energie; tatsächlich treffen wir laut Ernst Pöppel bis zu 20.000 Entscheidungen am Tag. Ohne Gewohnheiten müssten wir jede dieser Entscheidungen bewusst treffen und würden schnell unsere kognitive Kapazität überschreiten.

Doch Gewohnheiten sind doppelschneidige Schwerter: Sie dienen uns, bis sie es nicht mehr tun. Der Moment, in dem wir feststellen, dass eine Gewohnheit uns mehr hindert als hilft, ist ein kritischer Punkt. Es ist eine Herausforderung, etablierte Routinen zu hinterfragen und zu ändern, ähnlich den Herausforderungen, mit denen Unternehmen bei der Überarbeitung veralteter Prozesse konfrontiert sind.

Die Fähigkeit, unsere Gewohnheiten zu reflektieren und gegebenenfalls zu modifizieren, ist essenziell für persönliches Wachstum und Anpassungsfähigkeit. Indem wir uns fragen, welche unserer Gewohnheiten uns noch dienen und welche überdacht werden müssen, können wir uns aktiv für ein erfüllteres und effektiveres Leben entscheiden.

Unternehmen

Ähnlich wie Menschen durchlaufen auch Unternehmen in ihrer Entwicklung eine Art ‚Kindheit‘, in der sie durch Erfolge und Misserfolge lernen. Aus diesen Erfahrungen formen sich bestimmte Routinen und Muster – im Unternehmenskontext sprechen wir allerdings nicht von Gewohnheiten, sondern von Prozessen. Diese Prozesse sind essenziell, um Anfragen und Aufgaben effizient zu bearbeiten. Sie umfassen nicht nur klar definierte und modellierte Abläufe, sondern auch die Verhaltensmuster, die sich im Laufe der Zeit innerhalb dieser Abläufe etablieren.

Jeder dieser Prozesse beginnt als Projekt – als eine erstmalige Anstrengung, die darauf abzielt, etwas Neues zu schaffen oder ein Problem zu lösen. Diese ersten Versuche erfordern Zeit und Raum für Experimente, um herauszufinden, was funktioniert und was nicht. Mit jeder erfolgreichen Wiederholung kristallisieren sich funktionierende Methoden (Best Practices) heraus, die zu effizienten Prozessen werden.

Doch genau wie individuelle Gewohnheiten müssen auch unternehmerische Prozesse regelmässig auf ihre Wirksamkeit hin überprüft werden – gerade in einer Welt, die sich ständig zu ändern scheint. Sie dienen dem Unternehmen nur so lange, bis sie nicht mehr den gewünschten Nutzen bringen oder sogar zum Hindernis werden. Wenn Mitarbeiter sich frustriert fühlen oder die Ergebnisse hinter den Erwartungen zurückbleiben, signalisiert dies die Notwendigkeit, den bestehenden Prozess zu überdenken und anzupassen.

Prozesse entstehen durch Menschen und werden durch und mit Menschen verändert.

Unternehmen

Ähnlich wie Menschen durchlaufen auch Unternehmen in ihrer Entwicklung eine Art ‚Kindheit‘, in der sie durch Erfolge und Misserfolge lernen. Aus diesen Erfahrungen formen sich bestimmte Routinen und Muster – im Unternehmenskontext sprechen wir allerdings nicht von Gewohnheiten, sondern von Prozessen. Diese Prozesse sind essenziell, um Anfragen und Aufgaben effizient zu bearbeiten. Sie umfassen nicht nur klar definierte und modellierte Abläufe, sondern auch die Verhaltensmuster, die sich im Laufe der Zeit innerhalb dieser Abläufe etablieren.

Jeder dieser Prozesse beginnt als Projekt – als eine erstmalige Anstrengung, die darauf abzielt, etwas Neues zu schaffen oder ein Problem zu lösen. Diese ersten Versuche erfordern Zeit und Raum für Experimente, um herauszufinden, was funktioniert und was nicht. Mit jeder erfolgreichen Wiederholung kristallisieren sich funktionierende Methoden (Best Practices) heraus, die zu effizienten Prozessen werden.

Prozesse entstehen durch Menschen und werden durch und mit Menschen verändert.

Doch genau wie individuelle Gewohnheiten müssen auch unternehmerische Prozesse regelmässig auf ihre Wirksamkeit hin überprüft werden – gerade in einer Welt, die sich ständig zu ändern scheint. Sie dienen dem Unternehmen nur so lange, bis sie nicht mehr den gewünschten Nutzen bringen oder sogar zum Hindernis werden. Wenn Mitarbeiter sich frustriert fühlen oder die Ergebnisse hinter den Erwartungen zurückbleiben, signalisiert dies die Notwendigkeit, den bestehenden Prozess zu überdenken und anzupassen.

Veränderungen

Veränderungen stellen sowohl für Einzelpersonen als auch für Unternehmen eine beträchtliche Herausforderung dar. Besonders in Unternehmen wirken sich Veränderungen auf ein gesamtes Netzwerk von Individuen aus, was die Komplexität erhöht. Der Schlüssel zu erfolgreichen Veränderungen, sei es auf persönlicher Ebene oder in Organisationen, liegt im Erkennen, welche Gewohnheiten oder Prozesse veraltet sind und einer Anpassung bedürfen. Dieser Erkenntnisprozess ist entscheidend, denn ein fundiertes Verständnis der Störfaktoren bildet die Basis für jegliche Verbesserung.

Nachdem klar ist, was geändert werden muss, erweisen sich definierte und modellierte Prozesse als hilfreich, um ineffiziente oder überholte Praktiken zügig zu identifizieren. Jedoch übersehen wir oft die Notwendigkeit, die Ursprünge und Gründe für die Etablierung bestimmter Prozesse zu reflektieren. Jeder Prozess ist das Resultat menschlicher Entscheidungen und Erfahrungen. Eine technische Anpassung eines Prozesses allein kann unzureichend sein, wenn die emotionalen Bedingungen, die seine Anwendung behindern oder fördern, nicht berücksichtigt werden.

Das sind genau die Gründe, warum das Etablieren neuer Gewohnheiten beim Menschen uns so herausfordert. Wir wissen zwar oft, was wir verändern möchten – ein Ziel und damit eine neue Routine ist auch oft gefunden. Vergessen wir aber, warum wir die alte Gewohnheit etabliert haben, sind es genau diese emotionalen Anker, die wir nicht lösen wollen und so jedes Ziel unerreichbar bleibt.

Effektive Veränderungen erfordern demnach, dass wir die tiefen Gründe für bestehende Gewohnheiten und Prozesse sowohl bei Einzelpersonen als auch in Unternehmen hinterfragen. Was war der Auslöser für eine bestimmte Gewohnheit oder die Einrichtung eines Prozesses? Welche Erfahrungen haben zu diesen Entscheidungen geführt? Ein tiefgreifendes Verständnis dieser Zusammenhänge ermöglicht es uns, die emotionale Dimension von Gewohnheiten und Prozessen zu erfassen und sie bei der Umsetzung von Veränderungen angemessen einzubeziehen. Dabei ist eine offene Kommunikation und das aktive Engagement aller Beteiligten essentiell, um nicht nur technische, sondern auch emotionale Barrieren erfolgreich zu überwinden und eine nachhaltige Implementierung von Veränderungen zu gewährleisten.

Fazit

In der Welt der kontinuierlichen Veränderung ist es sowohl für Einzelpersonen als auch für Unternehmen unerlässlich, nicht nur zielorientiert zu handeln, sondern auch ein tiefes Verständnis für die Ursprünge und Gründe unserer Gewohnheiten und Prozesse zu entwickeln. Bei Unternehmen erleichtern klar definierte und methodisch entwickelte Prozesse die Identifikation veralteter Praktiken. Ein intelligentes Regelmanagement vermag es, uns über die rein technische Ebene hinaus zu führen und die tieferliegenden Beweggründe zu beleuchten. Ein Blick zurück, verbunden mit dem Dialog mit den in die Prozesse involvierten Personen, offenbart nicht nur, wie diese Prozesse unterstützen, sondern auch, welche emotionalen Werte sie verkörpern. Diese Erkenntnisse sind essentiell, um eine Transformation zu gestalten, die sowohl nachhaltig als auch ganzheitlich ist.

Für Einzelpersonen gelten ähnliche Prinzipien. Die Reflexion über die eigenen Gewohnheiten und die damit verbundenen emotionalen Zustände offenbart oftmals tief sitzende Überzeugungen, die unsere Handlungen leiten. Es sind diese verinnerlichten Glaubenssätze, die uns in unseren Routinen verankern.

Letztendlich ermöglicht uns das Lösen dieser Anker, uns neuen Ufern zuzuwenden. Durch das Ergründen und Hinterfragen der emotionalen und rationalen Motive hinter unseren Gewohnheiten und Prozessen schaffen wir die Basis für wahre und dauerhafte Veränderungen. Es ist dieser Prozess der tiefgehenden Selbstreflexion und des offenen Austauschs, der den Weg für persönliches Wachstum und organisatorische Exzellenz ebnet.

Über mich

Meine eigene Reise von der IT-Beratung im Bereich Prozess- und Wissensmanagement hin zum Coaching hat mir eine wesentliche Einsicht vermittelt: Oft sind es nicht die technischen Systeme oder die Prozesse selbst, die Veränderungen behindern, sondern der menschliche Aspekt, der in der Gleichung fehlt. Die Erfahrung, dass in Unternehmen die erhofften Transformationen im Wissensmanagement ausblieben, weil der menschliche Faktor nicht ausreichend berücksichtigt wurde, war für mich ein Wendepunkt. Es wurde mir klar, dass die Arbeit mit Menschen und das Verständnis ihrer Bedürfnisse, Ängste und Widerstände unerlässlich sind, um nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Diese Erkenntnis führte mich zum Coaching, wo ich denselben Mechanismus wiedererkannte: Veränderung beginnt mit dem Erkennen von Gewohnheiten und den dahinterliegende Überzeugen. Das Verständnis und die Integration des menschlichen Aspekts in Prozess- und Wissensmanagement sind daher nicht nur komplementär, sondern zentral für den Erfolg jeglicher Veränderungsinitiative. Diese Symbiose aus technischem Know-how und menschlicher Einsicht bildet das Fundament, auf dem wahre Transformation entstehen kann. Daher liebe ich es Menschen als auch Unternehmen in ihrem Wandel zu unterstützen.

Du brauchst Unterstützung in Unternehmenswandel oder persönlichen Veränderungen? Dann kontaktiere uns oder wähle gleich deinen Termin aus, damit wir uns kennenlernen können.

Unternehmensberatung

Über mich

Meine eigene Reise von der IT-Beratung im Bereich Prozess- und Wissensmanagement hin zum Coaching hat mir eine wesentliche Einsicht vermittelt: Oft sind es nicht die technischen Systeme oder die Prozesse selbst, die Veränderungen behindern, sondern der menschliche Aspekt, der in der Gleichung fehlt. Die Erfahrung, dass in Unternehmen die erhofften Transformationen im Wissensmanagement ausblieben, weil der menschliche Faktor nicht ausreichend berücksichtigt wurde, war für mich ein Wendepunkt. Es wurde mir klar, dass die Arbeit mit Menschen und das Verständnis ihrer Bedürfnisse, Ängste und Widerstände unerlässlich sind, um nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Diese Erkenntnis führte mich zum Coaching, wo ich denselben Mechanismus wiedererkannte: Veränderung beginnt mit dem Erkennen von Gewohnheiten und den dahinterliegende Überzeugen. Das Verständnis und die Integration des menschlichen Aspekts in Prozess- und Wissensmanagement sind daher nicht nur komplementär, sondern zentral für den Erfolg jeglicher Veränderungsinitiative. Diese Symbiose aus technischem Know-how und menschlicher Einsicht bildet das Fundament, auf dem wahre Transformation entstehen kann. Daher liebe ich es Menschen als auch Unternehmen in ihrem Wandel zu unterstützen.

Du brauchst Unterstützung in Unternehmenswandel oder persönlichen Veränderungen? Dann kontaktiere uns oder wähle gleich deinen Termin aus, damit wir uns kennenlernen können.

Unternehmensberatung

Referenzen

  • Maren Urner (2016) Wie wir schlechte Gewohnheiten brechen, Perspective Daily, Letzter Aufruf: 05.03.2024
  • Ernst Pöppel (2008) Zum Entscheiden geboren, Hirnforschung für Manager, Hanser-Verlag
  • Andreas Gadatsch (2020) Grundkurs Geschäftsprozess-Management, Analyse, Modellierung, Optimierung und Controlling von Prozessen, 9. Aufl., Springer-Verlag
  • Markus Schacher (2006) Agile Unternehmen durch Business Rules, Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York

Bildnachweis

  • Das Unternehmen nach vorne bewegen von Warchi, iStock.com/Warchi
  • Junge kreative Geschäftsleute treffen im Büro von scyther5, iStock.com/scyther5
  • Maren Urner (2016) Wie wir schlechte Gewohnheiten brechen, Perspective Daily, Letzter Aufruf: 05.03.2024
  • Ernst Pöppel (2008) Zum Entscheiden geboren, Hirnforschung für Manager, Hanser-Verlag
  • Andreas Gadatsch (2020) Grundkurs Geschäftsprozess-Management, Analyse, Modellierung, Optimierung und Controlling von Prozessen, 9. Aufl., Springer-Verlag
  • Markus Schacher (2006) Agile Unternehmen durch Business Rules, Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg, New York
  • Das Unternehmen nach vorne bewegen von Warchi, iStock.com/Warchi
  • Junge kreative Geschäftsleute treffen im Büro von scyther5, iStock.com/scyther5