Sehnst du dich auch nach Ruhe? Freust du dich schon auf den Feierabend oder das kommende Wochenende? Oder bist du vielleicht schon dabei, deinen nächsten Urlaub zu planen?

In unserem hektischen Alltag scheint Ruhe oft das erste zu sein, was wir opfern, und das, obwohl wir sie eigentlich am dringendsten benötigen. Denn Ruhe schenkt uns Klarheit über unsere Emotionen, Bedürfnisse und die sich bietenden Möglichkeiten. Bewusstes Atmen hat die Macht, unseren Geist zu beruhigen und den Weg für kreative Lösungen zu ebnen. Fehlt uns die Ruhe, fühlen wir uns von den Erwartungen anderer und unseren eigenen Emotionen getrieben und überwältigt.

Unsere Sehnsucht nach Ruhe ist oft ein Zeichen für ein Ungleichgewicht. Mehr Pausen in unser Leben zu integrieren, könnte uns paradoxerweise noch weiter aus der Balance bringen, weil wir damit nur noch mehr in unseren Alltag pressen. Stattdessen ist es entscheidend, den wahren Gründen auf die Spur zu kommen, warum wir unsere Ruhe verloren haben. Häufig sind es Glaubenssätze wie die Notwendigkeit ständiger Disziplin, Willenskraft oder das Streben nach Erkenntnis, die uns von wahrer Erholung abhalten. Wenn wir beginnen, diese Überzeugungen zu hinterfragen und vielleicht sogar loszulassen, können wir endlich lernen, Ruhephasen wirklich zu genießen.

Für wahre Ruhe braucht es ein Gleichgewicht zwischen Disziplin und Ruhe

In diesem Beitrag möchte ich dir daher nicht nur Wege zu mehr Ruhe aufzeigen, sondern vor allem dabei helfen, durch Selbstreflexionsfragen jene alten Überzeugungen zu identifizieren, die dich von deinem Gleichgewicht abgebracht haben.

Wie andere Sehnsüchte uns von unserer Ruhe abhalten können

Es gibt Zeiten, in denen wir eine tiefe Sehnsucht nach Ruhe empfinden, und doch scheint sie uns zu entgleiten. Wir erinnern uns daran, dass es einmal anders war, dass wir einst mehr Ruhe in unserem Leben hatten. Das Vermissen dieses Zustands zeigt, dass wir wissen, wie Ruhe sich anfühlt – und dass wir sie zurückgewinnen möchten.

Um wieder in Balance zu kommen, müssen wir zunächst anerkennen, dass wir das Gleichgewicht verloren haben. Diese Anerkennung ermöglicht es uns, uns selbst mit Mitgefühl zu begegnen und den Mut zu finden, unsere Unruhe zu hinterfragen: Was sind die treibenden Kräfte hinter meinem ständigen Beschäftigtsein? Jeder von uns hat seine eigene Antwort darauf, geprägt durch individuelle Lebensgeschichten, Erfahrungen, Werte und Wünsche. Oft entdecken wir, dass wir einer anderen Sehnsucht – vielleicht unbewusst – mehr Raum in unserem Leben gegeben haben.

Nachfolgend findest du eine Liste von 11 Sehnsüchten, die uns möglicherweise von der Ruhe abhalten, mit einem Kurzeinblick, wie ein Übermaß an diesen Sehnsüchten zu einem Mangel an Ruhe führen kann:

  • Mut, Wille, Kraft, Schutz, Macht: Diese können uns in den Aktivismus treiben und den Fokus auf Aktion um jeden Preis legen, was Ruhe als Schwäche erscheinen lassen könnte.

  • Erkenntnis, Weisheit, Erleuchtung: Die unermüdliche Suche nach tieferem Wissen und Erleuchtung kann zur Vernachlässigung des Jetzt führen, wobei Ruhe als Ort der Erkenntnis übersehen wird.

  • Liebe, Toleranz, Freiheit: Das Streben nach diesen kann uns in ständige soziale Interaktion und das Bemühen um Akzeptanz verwickeln, was wenig Raum für persönliche Stille lässt.

  • Disziplin, Reinheit, Dankbarkeit, Demut: Zu viel Fokus auf Selbstkontrolle kann zu Härte gegen sich selbst führen und das einfache Sein in Ruhe behindern.

  • Wahrheit, Heilung, Fokus: Die Fixierung auf das Finden von „Wahrheit“ oder das Erreichen von Heilung kann zur Vernachlässigung der heilsamen Kraft der Ruhe führen.

  • Frieden, Harmonie, Heilung, Dienen: Der Wunsch, diese zu fördern, kann paradoxerweise zu einer Vernachlässigung der eigenen Bedürfnisse nach Ruhe führen, wenn man sich zu sehr auf andere konzentriert.

  • Transformation, Vergebung, Hingabe: Der Prozess der Transformation und Vergebung kann so intensiv sein, dass er kaum Raum für Ruhe lässt, wenn man nicht bewusst Pausen einlegt.

  • Klarheit, Unterscheidungsvermögen: Der Drang nach Klarheit und Unterscheidungsvermögen kann eine Unruhe schaffen, die ständiges Nachdenken und Analysieren erfordert.

  • Geborgenheit, (innere) Fülle, Reichtum: Der Wunsch nach materieller oder emotionaler Sicherheit kann uns davon abhalten, die Ruhe zu finden, die aus dem Akzeptieren des Unsicheren entsteht.

  • Lebensfreude, Lebensaufgabe, Vollkommener Plan: Das Streben nach ständiger Erfüllung und dem Verfolgen einer „höheren Bestimmung“ kann Druck erzeugen, der Ruhe als Zeitverschwendung darstellen lässt.

  • Umwandlung, Neubeginn: Die Fokussierung auf ständige Veränderung und Neuanfänge kann dazu führen, dass man nie zur Ruhe kommt, weil man immer in Bewegung ist.

Mut, Wille, Kraft, Schutz, Macht: Diese können uns in den Aktivismus treiben und den Fokus auf Aktion um jeden Preis legen, was Ruhe als Schwäche erscheinen lassen könnte.

Erkenntnis, Weisheit, Erleuchtung: Die unermüdliche Suche nach tieferem Wissen und Erleuchtung kann zur Vernachlässigung des Jetzt führen, wobei Ruhe als Ort der Erkenntnis übersehen wird.

Liebe, Toleranz, Freiheit: Das Streben nach diesen kann uns in ständige soziale Interaktion und das Bemühen um Akzeptanz verwickeln, was wenig Raum für persönliche Stille lässt.

Disziplin, Reinheit, Dankbarkeit, Demut: Zu viel Fokus auf Selbstkontrolle kann zu Härte gegen sich selbst führen und das einfache Sein in Ruhe behindern.

Wahrheit, Heilung, Fokus: Die Fixierung auf das Finden von „Wahrheit“ oder das Erreichen von Heilung kann zur Vernachlässigung der heilsamen Kraft der Ruhe führen.

Frieden, Harmonie, Heilung, Dienen: Der Wunsch, diese zu fördern, kann paradoxerweise zu einer Vernachlässigung der eigenen Bedürfnisse nach Ruhe führen, wenn man sich zu sehr auf andere konzentriert.

Transformation, Vergebung, Hingabe: Der Prozess der Transformation und Vergebung kann so intensiv sein, dass er kaum Raum für Ruhe lässt, wenn man nicht bewusst Pausen einlegt.

Klarheit, Unterscheidungsvermögen: Der Drang nach Klarheit und Unterscheidungsvermögen kann eine Unruhe schaffen, die ständiges Nachdenken und Analysieren erfordert.

Geborgenheit, (innere) Fülle, Reichtum: Der Wunsch nach materieller oder emotionaler Sicherheit kann uns davon abhalten, die Ruhe zu finden, die aus dem Akzeptieren des Unsicheren entsteht.

Lebensfreude, Lebensaufgabe, Vollkommener Plan: Das Streben nach ständiger Erfüllung und dem Verfolgen einer „höheren Bestimmung“ kann Druck erzeugen, der Ruhe als Zeitverschwendung darstellen lässt.

Umwandlung, Neubeginn: Die Fokussierung auf ständige Veränderung und Neuanfänge kann dazu führen, dass man nie zur Ruhe kommt, weil man immer in Bewegung ist.

Persönliche Erfahrung

Unternehmensberatung

Für mich war es die Sehnsucht nach Disziplin und der Glaube, nicht gut genug zu sein, die mich von meiner Ruhe fernhielten. Ich lebte in dem Glauben, dass mein Wert ausschließlich durch meine Leistung definiert wird. Angetrieben von diesem Glauben, gönnte ich mir selten eine Pause.

Dieser Überzeugung folgend, gönnte ich mir selten eine Pause, arbeitete trotz dass ich krank war. Selbst im Urlaub war ich ständig erreichbar, im Zug konnte ich nicht ohne meinen PC sein – alles in dem Bestreben, mich wertvoll zu fühlen. Ich ertappte mich sogar dabei, auf diejenigen herabzusehen, die es schienen, sich Ruhe zu gönnen, nur um mich selbst zu schützen.

Diese unermüdliche Getriebenheit erreichte ihren Höhepunkt in dem Moment, als ich weinend in der Arztpraxis saß, mit einer Diagnose, die Burn-out-Symptome feststellte und mir eine sechswöchige Krankschreibung bescherte. Ich war verloren und wusste nicht, was ich mit all der freien Zeit anfangen sollte. Nach meiner ersten Krankschreibung stürzte ich mich erneut in die Arbeit, unfähig, mich zu erholen, gefangen in meinen alten Mustern. Erst nach meinem zweiten Zusammenbruch begann ich zu realisieren, dass ich mich insgeheim vor der Ruhe fürchtete.

Mit der Unterstützung von Coaches stellte ich mich meinen Ängsten und meinen limitierenden Überzeugungen. Die kritische Auseinandersetzung mit meiner Angst und die Infragestellung meiner Glaubenssätze ermöglichten es mir schließlich, ein neues Gleichgewicht zu finden. Ich lernte, meine Sehnsucht nach Disziplin in ein gesundes Maß zu setzen und Ruhe in mein Leben einzuladen. Heute fühlt sich mein Alltag leichter an. Ruhephasen und Urlaub genieße ich von Anfang an, in dem Wissen, dass sie essentiell sind, um wahrhaft produktiv zu sein.

Anker finden: Deinen Glaubenssätzen auf die Spur kommen

Jeder von uns ist einzigartig, und nur du kannst wirklich verstehen, was dich von deiner Ruhe fernhält. Um tief verankerte Überzeugungen aufzudecken und vielleicht auch zu hinterfragen, könnten dir folgende Fragen als Wegweiser dienen:

  • Ein Tag voller Ruhe: Stell dir einen unerwarteten Tag vollständiger Ruhe vor. Welche Emotionen steigen in dir hoch? Angst, Ärger, Frustration – oder vielleicht auch Erleichterung? Beachte deine Reaktionen: Bist du unruhig oder ungeduldig? Überlege, welche Gedanken und Glaubenssätze deine Gefühle begleiten und was sie über deine tiefen Überzeugungen aussagen.

  • Betrachtung anderer: Schau dir Menschen an, die unterschiedlich viel Ruhe in ihrem Leben integriert haben. Was löst es in dir aus, wenn du jemanden siehst, der entweder ständig aktiv ist oder sich bewusst Pausen gönnt? Reflektiere, ob diese Beobachtungen etwas über deine eigenen Wertvorstellungen und deine Interpretation von Produktivität enthüllen.

  • Der ideale Tag: Wie sieht dein perfekter Tag aus, wenn du frei von Verpflichtungen wärst? Was verrät diese Vorstellung über dein Verlangen nach Ruhe und Aktivität?

  • Loslassen: Welche Aktivitäten würdest du aufgeben, um mehr Ruhe zu gewinnen, und warum klammerst du dich an sie? Untersuche, was das über deine Prioritäten und möglicherweise über deine Ängste und Widerstände aussagt.

  • Vermisstes: Überlege, was dir fehlen würde, wenn du deine Routine änderst. Was bedeutet das für deine tief verwurzelten Überzeugungen und mögliche Ängste?

  • Erinnerungen an Ruhe: Denke an eine Zeit zurück, in der du dich vollkommen ausgeglichen gefühlt hast. Was war damals anders und wie kannst du Aspekte davon in deinen heutigen Alltag einfließen lassen?

  • Erfolgsdefinition: Wie definierst du persönlichen Erfolg? Enthält deine Definition genug Raum für Ruhe und persönliches Wohlergehen?

Indem du dich diesen Fragen ehrlich stellst, beginnst du den wichtigen Prozess der Selbstreflexion. Dies öffnet nicht nur die Tür zu einem ausgeglicheneren und erfüllteren Leben, sondern markiert auch den entscheidenden ersten Schritt, um dich von limitierenden Glaubenssätzen zu befreien und dein persönliches Gleichgewicht wiederherzustellen.

Ruhe ist nicht die Abwesenheit von Lärm,
sondern die Abwesenheit von Unruhe

Neue Impulse für mehr Ruhe

Ich gebe dir hier ein paar Anregungen, die dir kurzfristig mehr Ruhe in deinen Alltag bringen können. Jeder Vorschlag beinhaltet eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die dir zeigt, wie du diese Praktiken nahtlos in deine tägliche Routine integrieren kannst:

  • Ein Moment der Gelassenheit im hektischen Alltag

    Die Sternatmung

    Leuchte von Innen: Erlebe die beruhigende Kraft der Sternatmung für tiefe Ruhe und Ausgeglichenheit.

  • Meditation am Meer

    Die Wechselatmung

    Entdecke die Ruhe in dir: Wechselatmung – Dein Weg zu innerer Balance und Achtsamkeit

  • Tief durchatmen

    Die 4-7-8-Atemübung

    Atme Stress weg mit der 4-7-8-Methode: Dein Schnellzugang zu Ruhe und Gleichgewicht.

Ein Moment der Gelassenheit im hektischen Alltag

Die Sternatmung

Leuchte von Innen: Erlebe die beruhigende Kraft der Sternatmung für tiefe Ruhe und Ausgeglichenheit.

Meditation am Meer

Die Wechselatmung

Entdecke die Ruhe in dir: Wechselatmung – Dein Weg zu innerer Balance und Achtsamkeit

Tief durchatmen

Die 4-7-8-Atemübung

Atme Stress weg mit der 4-7-8-Methode: Dein Schnellzugang zu Ruhe und Gleichgewicht.

Für Unternehmer*innen: Balance im Unternehmen schaffen

Du hast vielleicht bemerkt, dass sich Mitarbeiter*innen in deinem Unternehmen selten Ruhe gönnen. Dies äußert sich in überfüllten Terminkalendern, einem Übermaß an Meetings, ständigem Aktionismus, Entscheidungsdruck und dem allgegenwärtigen Gefühl des „Immer-Beschäftigt-Seins“.

Diese Situation ist typisch für unsere leistungsorientierte Gesellschaft. Es ist ein Zeichen von Mut und Weitsicht, wenn du nach Veränderungen strebst. Glücklicherweise können bereits kleine Veränderungen eine große Wirkung haben und zu gesteigerter Entscheidungsklarheit, Kreativität sowie einem verbesserten Verständnis für Risiken und Chancen führen.

Um dir dabei zu helfen, diese Veränderungen anzustoßen, haben wir spezifische Impulse und Methoden zusammengestellt, die du direkt in deinem Unternehmen anwenden kannst. Für detaillierte Einblicke klicke einfach auf die folgenden Punkte.

Jedes Unternehmen ist einzigartig, und so hat auch dein Unternehmen spezifische Herausforderungen, die es von der Ruhe abhalten können. Um diese zu identifizieren, können folgende Fragen hilfreich sein:

  • Gab es einen Zeitpunkt in der Geschichte meines Unternehmens, an dem ein ausgewogeneres Verhältnis zwischen Arbeit und Ruhe herrschte? Was hat sich seitdem verändert und warum?
  • Was verhindert bei meinen Mitarbeiter*innen das Finden von Ruhe?

Als Führungskraft spielst du eine zentrale Rolle dabei, deinen Mitarbeiter*innen zu mehr Ausgeglichenheit zu verhelfen. Ermutige sie, Selbstreflexionsfragen zu nutzen, um ihre Bedürfnisse zu verstehen und Wege für mehr Ruhe im Alltag zu finden.

Einfluss durch Vorbildwirkung

  • Teile deine eigenen Erfahrungen mit Selbstreflexion und Ruhe. Deine Offenheit inspiriert andere, ähnliche Wege zu erkunden.
  • Biete Ressourcen und Zeit für Selbstreflexion an. Workshops, Seminare oder einfach nur Materialien und Raum für persönliche Entwicklung können hierbei hilfreich sein.
  • Feiere die Erfolge und Fortschritte deiner Mitarbeiter*innen in Bezug auf ihre persönliche Balance. Anerkennung und Wertschätzung wirken motivierend.

Schaffung einer inspirierenden Umgebung

  • Fördere eine Unternehmenskultur, die Ruhe und Reflexion wertschätzt. Das vermittelt allen, dass ihr Wohlbefinden wichtig ist.
  • Ermutige den Austausch über Methoden und Techniken, die Ruhe fördern. Gruppendiskussionen oder interne Foren bieten sich als Plattformen an.

Indem du deine Mitarbeiter*innen ermutigst, sich Zeit für Selbstreflexion zu nehmen und aktiv nach Ruhe zu suchen, schaffst du ein Arbeitsumfeld, in dem sich jeder wertgeschätzt fühlt. Ein ausgeglichenes Team ist zufriedener, gesünder und produktiver. Diese Herangehensweise fördert nicht nur das individuelle Wohlbefinden, sondern auch ein positives Arbeitsklima.

Fazit

Der erste Schritt zum Wunsch nach mehr Ruhe in unserem Leben ist entscheidend. Noch wichtiger ist jedoch der nächste Schritt: zu erkennen, warum wir aus unserem Gleichgewicht geraten sind. Dieser Prozess führt uns zu den Wurzeln veralteter Glaubenssätze, die in unserer heutigen Realität keinen Bestand mehr haben sollten.

Die in diesem Beitrag vorgestellten Impulse und die tiefgehenden Reflexionen über diese überholten Überzeugungen bieten weit mehr als einfache Techniken zur Stressbewältigung. Sie ermutigen dich, tiefer zu graben, um ein umfassenderes Verständnis für dich selbst zu entwickeln und schlussendlich ein Leben zu gestalten, das nicht nur ausgeglichener, sondern auch erfüllter ist. Diese Reise erfordert Mut und Offenheit, aber die Belohnung ist ein Leben, das in tiefem Einklang mit deinem wahren Selbst steht – ein Zustand tiefer Zufriedenheit und Erfüllung.

Referenzen

Für diejenigen, die auf der Suche nach unmittelbar umsetzbaren Ratschlägen sind, um mehr Ruhe in ihr Leben zu bringen, bieten folgende Online-Artikel wertvolle Informationen:

  • Fünf Dinge, die gelassene Menschen anders machen von Solvejg Hoffmann (2023) auf GEO: Dieser Artikel taucht in die Gewohnheiten und Sichtweisen ein, die gelassene Menschen von anderen unterscheiden. Ein Muss für alle, die ihren Alltag entspannter gestalten möchten. [Letzter Zugriff am 04.04.2024]

  • 7 Tipps für mehr Ruhe und Gelassenheit im Alltag von der Techniker Krankenkasse (2022) auf Utopia: Dieser Artikel präsentiert sieben einfache, aber effektive Strategien, um den Stress zu reduzieren und Gelassenheit zu fördern. Ideal für diejenigen, die praktische Wege suchen, um sofortige Entspannung zu erfahren. [Letzter Zugriff am 04.04.2024]

Wenn du tiefer in das Thema der inneren Ruhe und des Gleichgewichts eintauchen möchtest, empfehle ich folgende Lektüre:

  • Kleine Auszeiten im Alltag: Eine Anleitung von Tom Hodgkinson (Insel Verlag Berlin, 2023): Dieses Buch bietet praktische Impulse, wie man mehr Pausen und Ruhe in den Alltag integrieren kann.

  • Ein ruhiger Geist: 55 buddhistische Lektionen für den Alltag von Shockey Matsumoto (Wilhelm Goldmann Verlag, München, 2022): Eine Sammlung von Lektionen, die zeigen, wie man Stille in einer lauten Welt finden kann.

  • Zum Entscheiden geboren: Hirnforschung für Manager von Ernst Pöppel (Carl Hanser Verlag München, 2008): Kapitel 3 gibt spannende Einblicke, was im Gehirn passiert, wenn wir Unruhe erfahren.

Bildnachweise

  • Schöne Frau, die Tee in der Natur trinkt von FreshSplash, iStock.com/FreshSplash

  • Weibliche Kleinunternehmerin liest ein Papierdokument, während sie in einem Restaurant sitzt von Extreme Media, iStock.com/Extreme Media
  • Fünf Dinge, die gelassene Menschen anders machen von Solvejg Hoffmann (2023) auf GEO: Dieser Artikel taucht in die Gewohnheiten und Sichtweisen ein, die gelassene Menschen von anderen unterscheiden. Ein Muss für alle, die ihren Alltag entspannter gestalten möchten. [Letzter Zugriff am 04.04.2024]
  • 7 Tipps für mehr Ruhe und Gelassenheit im Alltag von der Techniker Krankenkasse (2022) auf Utopia: Dieser Artikel präsentiert sieben einfache, aber effektive Strategien, um den Stress zu reduzieren und Gelassenheit zu fördern. Ideal für diejenigen, die praktische Wege suchen, um sofortige Entspannung zu erfahren. [Letzter Zugriff am 04.04.2024]
  • Kleine Auszeiten im Alltag: Eine Anleitung von Tom Hodgkinson (Insel Verlag Berlin, 2023): Dieses Buch bietet praktische Impulse, wie man mehr Pausen und Ruhe in den Alltag integrieren kann.
  • Ein ruhiger Geist: 55 buddhistische Lektionen für den Alltag von Shockey Matsumoto(Wilhelm Goldmann Verlag, München, 2022): Eine Sammlung von Lektionen, die zeigen, wie man Stille in einer lauten Welt finden kann.
  • Zum Entscheiden geboren: Hirnforschung für Manager von Ernst Pöppel (Carl Hanser Verlag München, 2008): Kapitel 3 gibt spannende Einblicke, was im Gehirn passiert, wenn wir Unruhe erfahren.
  • Schöne Frau, die Tee in der Natur trinkt von FreshSplash, iStock.com/FreshSplash
  • Weibliche Kleinunternehmerin liest ein Papierdokument, während sie in einem Restaurant sitzt von Extreme Media, iStock.com/Extreme Media