Daniela Wolff
Der KAMPINADA®-Kompass ist nicht am Schreibtisch entstanden.
Er ist aus meinem eigenen Weg und aus den Fragen entstanden, die mich persönlich und beruflich immer wieder beschäftigen.
Lange habe ich mich stärker an Erwartungen orientiert als an meiner eigenen Orientierung. Erst als ich begann, meine Annahmen, vertrauten Muster und Entscheidungen bewusster wahrzunehmen und zu hinterfragen, veränderte sich mein Blick auf mich selbst, auf andere und auf die Situationen, in denen ich handelte.

Ich begann zu erkennen, dass auch meine Sichtweise immer nur eine mögliche Perspektive ist. Dass das, was für mich wie eine naheliegende Erklärung aussieht, auf Annahmen beruhen kann. dass hinter einem Ziel manchmal auch Erwartungen liegen, die zunächst gar nicht sichtbar sind. Dass ich selbst Teil von Mustern sein kann, die ich verändern möchte. Und dass mein Handeln Bedingungen für andere schaffen oder verändern kann.
Diese Erfahrungen prägen bis heute, wie ich auf Menschen und Organisationen schaue.
Mich interessiert deshalb weniger, welche Lösung die richtige ist, sondern zunächst, auf welchem Verständnis wir eigentlich zu der Überzeugung gelangen, dass eine Lösung sinnvoll ist.
Daraus ist über die Zeit der KAMPINADA®-Kompass entstanden.
Der Gedanke hinter KAMPINADA®
Jede Entscheidung entsteht auf der Grundlage von Annahmen.
Manche davon sind uns bewusst. Viele bleiben unausgesprochen. Sie prägen, was wir wahrnehmen und wie wir das Wahrgenommene verstehen und damit auch, was wir erreichen wollen, welche Wege wir für sinnvoll halten und wie wir die Wirkung unseres Handelns einordnen.
KAMPINADA® lädt dazu ein, diese Entscheidungsgrundlagen genauer zu betrachten. Nicht, um möglichst schnell die nächste Lösung zu finden, sondern um unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen, Annahmen zu prüfen und Zusammenhänge zu erkennen.
Der KAMPINADA®-Kompass schafft dafür einen Orientierungsraum. Er verbindet Ziel, Identität, Strategie und Wirkung – vier Perspektiven, die sich gegenseitig beeinflussen.
Eine neue Beobachtung kann bisherige Annahmen infrage stellen. Ein anderes Verständnis der heutigen Situation kann verändern, was wir erreichen wollen. Eine Entscheidung kann neue Bedingungen schaffen. Und eine unerwartete Wirkung kann dazu führen, dass wir unseren Weg neu betrachten.
So kann sich unsere Orientierung mit dem verändern, was wir erkennen und erleben.
Der Kompass gibt keine fertige Lösung vor. Er unterstützt dabei, das eigene Verständnis einer Situation zu prüfen und bewusster zu entscheiden, ob und wie wir weitergehen wollen.
KAMPINADA®
KAMPINADA entstand vor über zwanzig Jahren als spielerisches Wortspiel. Der Name blieb – seine Bedeutung hat sich mit der Zeit entwickelt.
Heute steht KAMPINADA® für eine Haltung und einen Kompass, der Orientierung nicht in fertigen Antworten sucht, sondern im bewussten Zusammenspiel unterschiedlicher Perspektiven.
Auch der Name lässt sich heute als Bild dafür lesen:
KAMPINADA® lädt dazu ein, Sichtbares und zunächst Unsichtbares miteinander in Beziehung zu setzen – und daraus die eigene Orientierung zu entwickeln.
Die Haltung hinter KAMPINADA
Der KAMPINADA®-Kompass ist Ausdruck einer Haltung.
Drei Werte prägen mein Denken und Handeln und damit auch die Art, wie der KAMPINADA®-Kompass entstanden ist und sich weiterentwickelt.
KAMPINADA® ist frei verfügbar
Der Kompass soll nicht dazu führen, dass ihr mich braucht.
Er soll Menschen, Teams und Organisationen dabei unterstützen, selbst anders hinzuschauen, Annahmen und Zusammenhänge sichtbar zu machen und eigene Orientierung zu entwickeln.
Deshalb steht der KAMPINADA®-Kompass frei zur Verfügung.
Ich freue mich, wenn er genutzt, geteilt und in unterschiedlichen Zusammenhängen ausprobiert wird. Ebenso freue ich mich über Rückmeldungen, Erfahrungen und Fragen von Menschen, die mit ihm arbeiten.
Denn auch KAMPINADA® ist kein endgültiger Stand. Was Menschen mit dem Kompass erleben und erkennen, fliesst auch in seine Weiterentwicklung ein.
Daniela Wolff
Der KAMPINADA®-Kompass ist nicht am Schreibtisch entstanden.
Er ist aus meinem eigenen Weg und aus Fragen entstanden, die mich persönlich und beruflich immer wieder beschäftigen.
Lange habe ich mich stärker an Erwartungen orientiert als an meiner eigenen Orientierung. Erst als ich begann, meine Annahmen, vertrauten Muster und Entscheidungen bewusster wahrzunehmen und zu hinterfragen, veränderte sich mein Blick – auf mich selbst, auf andere und auf die Situationen, in denen ich handelte.

Ich begann zu erkennen, dass auch meine Sichtweise immer nur eine mögliche Perspektive ist. Dass hinter naheliegenden Erklärungen Annahmen liegen können. Dass Ziele von Erwartungen geprägt sein können. Und dass mein eigenes Handeln Bedingungen für andere schafft und verändert.
Diese Erfahrungen prägen bis heute, wie ich auf Menschen und Organisationen schaue.
Mich interessiert deshalb weniger, welche Lösung die richtige ist, sondern zunächst:
Auf welchem Verständnis gelangen wir eigentlich zu der Überzeugung, dass eine Lösung sinnvoll ist?
Daraus ist über die Zeit der KAMPINADA®-Kompass entstanden.
Der Gedanke hinter KAMPINADA®
Jede Entscheidung entsteht auf der Grundlage von Annahmen.
Manche davon sind uns bewusst, viele bleiben unausgesprochen. Sie beeinflussen, was wir wahrnehmen, was wir erreichen wollen, welche Wege wir für sinnvoll halten und wie wir die Wirkung unseres Handelns einordnen.
KAMPINADA® lädt dazu ein, diese Entscheidungsgrundlagen genauer zu betrachten: unterschiedliche Perspektiven sichtbar zu machen, Annahmen zu prüfen und Zusammenhänge zu erkennen.
Der Kompass verbindet dafür vier Perspektiven:
Ziel. Identität. Strategie. Wirkung.
Was wir in einer Perspektive erkennen oder verändern, kann unseren Blick auf die anderen verändern.
So kann sich unsere Orientierung mit dem verändern, was wir erkennen und erleben.
Der Kompass gibt keine fertige Lösung vor. Er unterstützt uns dabei, unser Verständnis einer Situation zu prüfen und bewusster zu entscheiden, ob und wie wir weitergehen wollen.
KAMPINADA®
Ein Name, der vor über zwanzig Jahren als spielerisches Wortspiel entstand – und dessen Bedeutung sich mit der Zeit entwickelt hat.
Heute lässt er sich auch als Bild für das lesen, was KAMPINADA® ausmacht:
- KAMP (lat. campus – Feld)
Das Feld, in dem wir uns bewegen: was wir wahrnehmen, erleben und durch unser Handeln mitgestalten. - I (engl. I – Ich)
Wir betrachten dieses Feld nie vollkommen neutral betrachten. Wir nehmen wahr, deuten und entscheiden aus einer bestimmten Perspektive. - NADA (span. nada – nichts)
Das, was zunächst nicht sichtbar ist: Annahmen, Erwartungen und Muster, die unsere Wahrnehmung und unsere Entscheidungen mitprägen.
KAMPINADA® lädt dazu ein, Sichtbares und zunächst Unsichtbares miteinander in Beziehung zu setzen und daraus die eigene Orientierung zu entwickeln.
Die Haltung hinter KAMPINADA
Der KAMPINADA®-Kompass ist Ausdruck einer Haltung.
Drei Werte prägen mein Denken und Handeln und damit auch die Art, wie der KAMPINADA®-Kompass entstanden ist und sich weiterentwickelt.
KAMPINADA® ist frei verfügbar
Der Kompass soll nicht dazu führen, dass ihr mich braucht.
Er soll Menschen, Teams und Organisationen dabei unterstützen, selbst anders hinzuschauen, Annahmen und Zusammenhänge sichtbar zu machen und eigene Orientierung zu entwickeln.
Deshalb steht der KAMPINADA®-Kompass frei zur Verfügung.
Ich freue mich, wenn er genutzt, geteilt und ausprobiert wird – und über Erfahrungen, Fragen und Rückmeldungen von Menschen, die damit arbeiten.
Denn auch KAMPINADA® ist kein endgültiger Stand.
Was Menschen mit dem Kompass erleben und erkennen, fliesst in seine Weiterentwicklung ein.

